Marea

Marea begann zu singen, sobald sie sprechen konnte, wie ihre Mutter sagt. Oder sogar noch früher. Sie sang stundenlang zu den Klängen von Michael Jackson, ABBA oder Pink im Wohnzimmer, denn der Teppich war ihre Bühne.
Mit 10 Jahren besuchte Marea ihre ersten Gesangsstunden. Wenige Jahre später brachte sie sich das Klavier spielen selbst bei und begann schliesslich vor drei Jahren auch Gitarre zu spielen.


Die Lyrik faszinierte Marea schon früh. Doch erst 2020 setzte sie sich mit dem Songwriting auseinander und begann, erste Songs fertig zu schreiben. Genau ein Jahr später releaste sie «lost myself» als ihre Debut single.
Marea drückt sich in ihren Liedern gefühlsvoll aus und verarbeitet Erfahrungen mit dem Schreiben, als wäre es ein emotionales Ventil. In ihren eigenen Worten: "Ich brauche das Schreiben, weil ich nicht weiss, was ich denke, bis ich lese, was ich sage".


In ihrer Kindheit, aufgewachsen zwischen hunderten von CDs, wurde sie vor allem von ihrer Mutter und ihrem Musikgeschmack beeinflusst. Heute geniesst sie Musik von Künstlerinnen wie Arlo Parks, Tash Sultana oder Phoebe Bridgers.

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